Das Buddy-Projekt der ASS
Unser Motto:
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Das Buddy-Projekt ist ein Programm zur Förderung sozialen Lernens, das für die unterschiedlichsten Anwendungsfelder und Inhalte in der Schule eingesetzt werden kann: Konflikte auf dem Pausenhof, Schüler mit dringendem Nachhilfebedarf, Fragen der Orientierung in der Schule usw.
Je nach den Ansprüchen einer Schule entwickeln sich so Umsetzungen, die ganz individuel-le, schultypische Ausprägungen haben: Kein Buddy-Projekt gleicht dem anderen.
Das klingt komplexer, als es wirklich ist: Mit den Werkzeugen aus dem Bestand des Buddy-Projektes schaffen wir uns den Apparat, der für unsere Schüler und Lehrer – und für unsere Schule als Ganzes – am besten geeignet ist.
Kurz:
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Das Basiselement, mit dem wir unser Motto realisieren wollen, ist die Peergroup-Education, also das Lernen durch Gleichaltrige.
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Schüler, die Verantwortung für Mitschüler übernehmen, werden belohnt.
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Dazu kommen der systemische Ansatz, die Orientierung an der Lebenswelt der Schüler, und nicht zuletzt
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die Coaching-Haltung der Lehrkräfte: Damit ist gemeint, dass Lehrer die Schüler eher begleiten als zu schulen, und damit die Fähigkeiten und Kompetenzen der an-geleiteten Schülerinnen und Schüler verstärken und in den Vordergrund stellen.
Im Folgenden sehen Sie, wie wir diesen Ansatz in die Praxis umsetzen:

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1. Die Paten
Seit drei Jahren gibt es an der ASS die Paten: Sie erklären sich freiwillig für eine Schulklasse mit verantwortlich. Sie sind mindestens zwei Jahre älter und nehmen am Geschehen in der Patenklasse teil – soweit es ihre Zeit erlaubt. |
Dafür bekommt jeder Pate einen Ausweis („buddy-s-check“), der u.a. bei aus der Patenarbeit resultierenden Fehlstunden helfen kann und der auch dazu da ist, dass man nach zweieinhalb Schuljahren Tätigkeit einen Eintrag in das Abiturzeugnis erhält: für das geleistete soziale Engagement.
Ansprechpartner sind Frau Suckstorff-Ullrich und Herr Kneucker.
2. Die Streitschlichter
2.a Ausgebildete Streitschlichter:
Im zurückliegenden Schuljahr haben einige Schüler und Schülerinnen eine Ausbildung zum Streitschlichter begonnen. Dazu fanden bisher insgesamt fünf Seminare statt, zunächst durchgeführt von Kerstin Waldeck und schließlich von Herrn Weitzel, einem Kasseler Mediator.

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Diese Ausbildung wird seit Beginn dieses Schuljahres von unserer Schulsozialpädagogin Frau Schwarze weitergeführt (vgl. schulsozialarbeitass@googlemail.com). |
2.b Die kleinen Streitschlichter:
Die Schüler, die zurzeit ihre Ausbildung zum Streitschlichter erhalten, haben mittlerweile auch schon Erfahrungen in Sachen Mediation sammeln können.
Wir bilden vorwiegend Schüler und Schülerinnen aus den 5. Klassen aus. Diese können dann in den kommenden Jahren selbst zu Ausbildern von Streitschlichtern werden: Mit Hilfe dieses Schneeballsystems erwerben immer mehr Schüler Kompetenzen, mit denen sie Probleme in ihrem Schulalltag leichter bzw. selbständiger bewältigen können.

3. Entwicklungen der Organisationsstruktur: Der Vorstand
Ein wichtiges Vorhaben in diesem Schuljahr ist es, mit der neuen Crew aus Paten und Streitschlichtern einen Vorstand aus Schülerinnen und Schülern einzurichten, der für die Belange des Patenprojektes zuständig sein soll. Bis jetzt erledigen diese Arbeit Yasmin Schwarze und Christina Gerhold.
4. Konzept des Buddy-Projektes
An dieser Stelle finden Sie das Konzept des Buddy-Projektes als .pdf Download
==>Aktuelle Informationen finden sich im Aushang gegenüber der Mensa!<==
Sprechzeiten:
Jeweils Mo. und Mi. 7. Std. in der Mensa und Dienstags 5.+ 6. Std. in der Bibliothek!
Verantwortlich und Kontakt:
| Christina Gerhold | christina@mygerhold.de |
| Noreen Suckstorff-Ullrich | noreensuckstorff@yahoo.de |
| Michael Kneucker | mkneucker@yahoo.de |


